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Trotz globaler Unsicherheit: Wie Unternehmen heute Lieferkettenstrategien neu denken müssen

Ein Blick auf Chancen, Risiken – und wie strategisches Netzwerkdenken echte Resilienz schafft.

Lieferketten stehen seit Jahren unter Druck. Erst die Pandemie, dann geopolitische Spannungen, veränderte Handelsbeziehungen und nun eine anhaltende Unsicherheit im Welthandel. Laut einer aktuellen Maersk-Studie erwarten 4 von 5 Supply-Chain-Verantwortlichen, dass diese Störungen noch mindestens zwei Jahre anhalten. Für wachstumsorientierte Unternehmen bedeutet das: Es braucht mehr als operative Anpassung – es braucht ein strategisches Umdenken.

Die alte Logik bricht weg: Globalisierung unter neuen Vorzeichen

Das klassische Modell der Effizienzmaximierung hat ausgedient. Unternehmen, die ihre Lieferketten nur nach Kostenstruktur ausrichten, geraten in eine gefährliche Abhängigkeit. Denn niedrige Preise helfen wenig, wenn Material nicht verfügbar ist, Märkte instabil reagieren oder politische Risiken plötzlich Eskalationen verursachen. Stattdessen rückt ein neues Prinzip in den Fokus: Resilienz vor Effizienz. Flexibilität, Multipolarität und aktive Steuerung werden zur neuen Währung.

Was erfolgreiche Unternehmen jetzt tun

Die Maersk-Studie zeigt: Immer mehr Unternehmen ziehen konkrete Konsequenzen. 75 % der befragten Entscheider diversifizieren ihre Lieferketten geografisch. Drei von vier setzen gezielt auf alternative Handelsrouten. Ebenso viele bauen stärkere Beziehungen zu ihren strategischen Partnern auf – nicht kurzfristig, sondern langfristig gedacht. Und mehr als die Hälfte investiert aktiv in Supply-Chain-Transparenz und digitale Kontrollmechanismen.

Das Ziel ist klar: Kontrolle zurückgewinnen. Nicht durch Abschottung, sondern durch intelligente Vernetzung.

Netzwerk als Schlüssel: Warum Wachstum nur im System funktioniert

Ein Unternehmen allein kann geopolitische Risiken nicht neutralisieren. Was es aber kann: sich in ein strategisches Beziehungsnetzwerk einbetten, das Zugang zu Märkten, Lieferquellen, Kapital und Entscheidern schafft. Genau hier liegt der Unterschied zwischen reiner Reaktion und echter Steuerung.

Die Swiss Family Relations AG agiert genau an dieser Schnittstelle: Wir verknüpfen Unternehmen mit internationalen Strukturen, strategischen Partnern und robusten Industrieclustern. Das bedeutet: Zugang zu 28 internationalen Circles mit relevanten Playern, Wissen über alternative Logistikrouten, Partnerschaften mit Hidden Champions und ein belastbares Fundament aus Familienunternehmen, Investoren und operativen Mitdenkern.

Nicht abwarten. Handeln.

Viele Unternehmen hoffen noch auf eine Rückkehr zur Normalität. Doch der Fehler liegt im Warten. Laut Lars Karlsson, Maersk’s Head of Trade Consulting, war genau das der häufigste Fehler im letzten Umbruch: Wer sofort reagierte, neue Datenquellen erschloss und seine Zoll-, Preis- und Handelsdaten aktiv managte, hatte die Nase vorn. Und das bleibt auch so.

Wer heute Wachstum plant, muss nicht nur seine Absatzmärkte verstehen, sondern auch seine gesamte Wertschöpfungskette in Echtzeit steuern können – vom Ursprung der Materialien bis zur Positionierung beim Investor. Nur so entsteht ein skalierbares, robustes und zukunftsfähiges Modell.

Fazit: Die neue Realität braucht neue Partner

Störungen werden bleiben. Aber Unternehmen, die heute strategisch handeln, ihre Netzwerke stärken und Partnerschaften mit Weitblick eingehen, können genau daraus einen Wettbewerbsvorteil formen.

Wir helfen dabei – mit Zugang zu Kapital, Industrie, globaler Marktdynamik und relevanten Entscheidern.

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